Peptide gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
Geprüft am 2026-05-28. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
Fast alle definierten empfangenden penil-analen Verkehr als „Sex haben“ (US: 96,3 %; UK: 94,9 %) ebenso wie gebenden penil-analen Verkehr (US: 94,7 %; UK: 94,4 %) Interessanterweise definierten weniger penil-vaginalen Verkehr als Sex (US: 84,6 %; UK: 86,6 %). Wie bei heterosexuell dominierten Umfragen wurden weitere Verhalten weniger oft als Sex angesehen. Bei den Daten unterschieden sich die Antworten für gebende und empfangene Aktivitäten bei den einzelnen Kategorien nicht wesentlich, bis auf die orale Bruststimulation in UK. Britische Schwule geben bei einigen Aktivitäten signifikant öfter als amerikanische Schwule an, dass diese unter „Sex haben“ fielen: Bei gebender oral-genitale Stimulation (UK: 84,9 %; US: 71,6 %), empfangende oral-genitale Stimulation (UK: 84,2 %; US: 72,6 %), ausführende und bekommende orale Analstimulation (UK: 78,4 %; US: 61,2 %), ausführende und bekommende Stimulation mit Sexspielzeugen (UK: 77,1 %; US: 55 %) und ausführender und bekommender manueller Analstimulation (UK: 70,9 %; US: 53,4 %). Bei den weiteren Aktivitäten gab es geringe Unterschiede: Manuelle Stimulation der Genitalien (aktiv: US: 50,5 %, UK: 47,5 %; passiv: US: 50,0 %, UK: 48,6 %), orale Stimulation der Brust (aktiv: US: 23,7 %, UK: 30,3 %; passiv: US: 21,6 %, UK: 19,0 %; dies ist die einzige Ausnahme, wo sich in den UK-Daten aktiv und passiv signifikant unterscheiden), manuelle Stimulation der Brust (aktiv: US: 19,5 %, UK: 21,2 %; passiv: US: 20,5 %, UK: 20,0 %) und intensives Küssen (US: 16,3 %; UK: 17,3 %).
Quellen: de.wikipedia.org
Im Vergleich zu früheren Studien mit überwiegend heterosexuellen Teilnehmern tendieren Schwule öfter dazu manuelle, orale, anale Stimulation und jene durch Sexspielzeug in ihre Definition von „Sex haben“ aufzunehmen. Dies zeigt, dass in der Sexualforschung spezifische Begriffe verwendet werden sollten statt „Sex haben“, denn dies beeinflusst die Anzahl der angegebenen Sexualpartner und die angegebene Häufigkeit sexueller Aktivität, was wichtige Informationen für Forscher, Gesundheitspersonal und Verhaltensspezialisten sind, etwa bei der Risikoeinschätzungen für Geschlechtskrankheiten. Auch sollten Forscher, Vortragende und Gesundheitspersonal vorsichtig sein und nicht ihre eigenen Definitionen von „Sex haben“ bei anderen automatisch voraussetzen. Kinsey beispielsweise fragte bei seiner Untersuchung von 1938 bis 1953 einzelne Sexualpraktiken, Orgasmen und Emotionen ab. Standardannahme war dabei, dass jeder alles gemacht hatte. War dem nicht so, musste verneint werden.
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Eros (Philosophie) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Sex und Jugend: sexuelle Aufklärung, Sexualkunde, Sexualangst Sex im Alter: Alterssexualität Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit Sex beginnt Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel Sex enthält
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == Alenka Zupančič: Was ist Sex? Psychoanalyse und Ontologie. Turia & Kant, Wien 2019, ISBN 978-3-85132-962-9. Ruth Westheimer: Sex für Dummies. Was Sie schon immer über Sex wissen wollten. 3. Auflage. MITP, Bonn 2001, ISBN 3-8266-2947-7. Jürgen Brater: Lexikon der Sex-Irrtümer. 500 intime Richtigstellungen von Aufklärung bis Zungenkuss. Ullstein, Berlin 2005, ISBN 3-548-36721-6. Geoffrey Parrinder: Sexualität in den Religionen der Welt. Patmos, Düsseldorf 2004, ISBN 3-491-69114-1. (Kulturell-religiöse Unterschiede beim Sex, Schwerpunkt in Asien, aber auch in Afrika, im Islam, Judentum und Christentum) Michael Miersch: Das bizarre Sexualleben der Tiere. Ein populäres Lexikon von Aal bis Zebra. Eichborn, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-8218-1519-1. (Liebespraktiken, Balzrituale, skurrile Genitalien und verblüffendes Verhalten der Tiere.) Thomas Hecken: Gestalten des Eros. Die schöne Literatur und der sexuelle Akt. Westdeutscher Verlag, Opladen 1997, ISBN 3-531-12901-5. (Darstellung von Sex in der abendländischen Literatur von früher bis heute.) Judith Mackay: The Penguin Atlas of Human Sexual Behavior. Sexuality and Sexual Practice around the World. Penguin, New York 2000, ISBN 0-14-051479-1. (Verschiedene Sexpraktiken auf der Welt) Siehe auch die Literaturhinweise im Artikel Sexualität
Quellen: de.wikipedia.org
Informationen für Jugendliche und junge Erwachsene bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Artikelsammlung zum Thema Sex bei Lifeline Kunstwerke zum Thema Sex im World Museum of Erotic Art (Memento vom 13. Juli 2005 im Internet Archive) Magnus-Hirschfeld-Archiv für Sexualwissenschaft Raja Halwani: Sex and Sexuality. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.
Quellen: de.wikipedia.org
Diabetes mellitus, eine Gruppe von Stoffwechselerkrankungen des Menschen Feliner Diabetes mellitus, Stoffwechselerkrankung der Hauskatze Caniner Diabetes mellitus, Stoffwechselerkrankung des Haushundes Diabetes insipidus, Erkrankung, die durch vermehrte Urinausscheidung charakterisiert ist Diabetes insipidus renalis, die Tubuluszellen reagieren nicht auf Vasopressin Diabetes renalis, Störung der Nierenfunktion mit konstanter Glucoseausscheidung Amindiabetes, vermehrtes Ausscheiden von Aminen über die Niere, siehe Cystinose Phosphatdiabetes, vererbte Störung der Phosphatrückresorption
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Der Diabetes insipidus (von altgriechisch διαβαίνειν diabainein ‚hindurch passieren‘ und lateinisch insipidus ‚ohne Geschmack‘: „geschmacklose Harnruhr“ – im Gegensatz zur „honigsüßen Harnruhr“, „Honigharnruhr“, dem Diabetes mellitus), auch Diabetes spurius, Wasserharnruhr und (seltener) Wasserruhr oder Durstkrankheit genannt, ist eine angeborene oder erworbene Krankheit. Der Diabetes insipidus ist durch eine vermehrte Urinausscheidung (Polyurie, hier eine primäre Polyurie) und ein gesteigertes Durstgefühl (Polydipsie) mit vermehrtem Trinken gekennzeichnet. Meistens liegt ihre Ursache in einer Störung der neurohumoralen Regulation zwischen Hypophysenhinterlappen und hypothalamischen Kernen. Betroffen sind eher Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene als ältere Menschen.
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Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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